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Das Bundesforum ist eine gemeinsame Veranstaltung von Fonds Darstellende Künste und Bundesverband Freie Darstellende Künste – 2021 findet es in seiner dritten Ausgabe statt.

2017 initiierten die beiden Einrichtungen als Bündnis von Interessenvertretung und intermediärer Förderinstitution das erste Bundesforum im Zeichen des Dialogs und des Austauschs zu Fragen der Kunst- und Förderpraxis. Rund 200 Teilnehmer*innen wohnten der Pilotausgabe im Berliner Podewil bei, in neu gegründeten Arbeitsgemeinschaften wirkten die Gespräche auch über die Veranstaltung hinaus und wurden weitergeführt. Die Ergebnisse dieser Gespräche bildeten nicht zuletzt die Grundlage für das Bundesforum 2019.

„Mehr Zeit und Raum“ forderte dieses 2. Bundesforum im September 2019 in den Sophiensaelen und listete die Baustellen auf, an denen kulturpolitisch weiter zu arbeiten wäre: an den Förderinstrumenten, Honorarempfehlungen, Vergabeverfahren, an nachhaltigen und kontinuierlichen Produktionsstrukturen, den nationalen und internationalen Kooperationen sowie der Weiterentwicklung digitalen Arbeitens. Im Fokus standen dabei auch die soziale Absicherung von Kunstschaffenden und die Verstetigung ihrer Arbeit, sowie eine Stärkung gewachsener Strukturen und Netzwerke.

In diesem Jahr findet das Bundesforum in einer Sonderausgabe statt: An gleich drei Tagen kommen Vertreter*innen aus Kulturpolitik, Kunst- und Förderpraxis zu Dialog und gemeinsamer Bestandsaufnahme rund um den Neustart der Kultur zusammen – analog im Radialsystem in Berlin und digital im Netz. Was braucht die Kunst in der Krise? Was darüber hinaus?

 

Das Bundesforum 2021 ist gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Für einen Rückblick auf die bisherigen Ausgaben stehen an dieser Stelle die Dokumentationsbroschüren zur Ansicht und zum Download bereit:

Bundesforum 2019

Bundesforum 2017